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Carlos Wyss

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  1. --Ausschreibung im Anhang-- Die Sektion Sanierung Wasserkraft freut sich über die Unterstützung durch eine/n: Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in Anstellung: 80% mit Befristung bis Ende 2022 (mit Option auf Verlängerung) Standort: Ittigen (ab 2022: Monbijoustrasse 40, Bern) Aufgaben: Beurteilung von Sanierungsprojekten im Bereich Sanierung Fischgängigkeit Spezialist/in für Fragen zur ökologischen Sanierung von Fischwanderhindernissen an Wasserkraftanlagen Begleitung und Beratung der zugeteilten Kantone im Bereich Fischgängigkeit Erarbeitung von Planungsgrundlagen und Vollzugshilfen für die Längsvernetzung von Gewässern und die Sanierung von Wasserkraftwerken Ihr Profil: Fach- oder Hochschulabschluss in Biologie, Umweltwissenschaften oder -ingenieurwesen Gewässerökologe/in mit guten Kenntnissen der Fischbiologie und einem guten Verständnis vom Betrieb von Wasserkraftanlagen Gute Kenntnisse des Vollzugs zur Renaturierung der Gewässer, wenn möglich im Bereich der Sanierung Wasserkraft Kenntnisse in folgenden Bereichen: Restwasser, Schwall-Sunk und Geschiebe Muttersprache Deutsch und gute mündliche und schriftliche Kenntnisse der französischen Sprache Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Daniel Winiger (Daniel.Winiger@bafu.admin.ch) oder Martin Huber Gysi (Martin.HuberGysi@bafu.admin.ch). Bewerbung bitte bis zum 8. Oktober 2021 per E-mail an Martin.HuberGysi@bafu.admin.ch. BAFU-Stelleninserat.pdf
  2. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl wird der Stamm vom 8. September 2021 abgesagt.
  3. Die Mustervorlagen für das Konzept und den Schlussbericht wurden mit Unterstützung einer Expertengruppe erstellt. Es ist geplant, die Mustervorlagen mit Rückmeldungen aus der Anwendung zu überarbeiten. Für Rückmeldungen können Sie direkt dieses Webforum nutzen! --> Link zu den Mustervorlagen --> Lien vers les modèles en francais
  4. Collaborateur/trice au sein de la section Force hydraulique – assainissements 70 - 100% / Ittigen -> Link
  5. Danke für die Frage, Lukas. Ich setzte mich mit dem Projektleiter in Verbindung und erhielt folgende Zusatzinformationen: Jedes zweite Jahr werden 12'000 m3 geschüttet. Das Geschiebe wurde aus der Stauwurzel entnommen (unterhalb Mündung Jonen bis oberhalb Brücke bei Werd) und unter der Flusswelle bei Bremgarten, geschüttet (Karte). Es wird ein Monitoring in 4 Transekten durchgeführt (Fischbach-Göslikon, Gnadental, Melligen, Mülligen), wobei hinsichtlich Ökologie, folgendes untersucht wird: Qualität und Korngrössenverteilung des Substrats Sohlenstrukturen Innere Kolmation Fünf weitere Abschnitte werden hinsichtlich Hochwasserschutz auch untersucht (Sohlenveränderung in potenziellen Ausuferungsstellen). Wenn es soweit ist und die ersten Ergebnisse vorliegen, könnten wir darum bitten, dass diese präsentiert werden.
  6. Les participants au cours peuvent utiliser cet espace pour poser des questions sur le contenu présenté.
  7. Hier werden wir einige Fragen, die sich während des Kurses ergeben haben, und ihre jeweiligen Antworten veröffentlichen.
  8. --> Lien Chef(fe) de projet en #environnement pour des études en assainissement des cours d'eau, renaturation et hydrobiologie. Lieu de travail #ECOTEC Genève. #candidature à envoyer à: candidature@ecotec.ch Ecotec.pdf
  9. Hier werden wir mitteilen, wo in Zürich der Stamm stattfinden wird.
  10. 13. Mai 2020 ab 18:30 Uhr --> Dieses Mal findet der Stamm online statt. Wenn du an einer Teilnahme interessiert bist, schicke uns eine E-Mail an renaturierung@wa21.ch und wir schicken dir den Link zur Teilnahme.
  11. --> Link Ausschreibung AWA_Fachspezialist_Gewässerökologie_2020.pdf
  12. La petite centrale hydraulique KIW Wildegg (Argovie) construit un râteau horizontal de 10 m de large à sa prise d’eau sur la rivière Aabach avec une machine de nettoyage automatique et un canal de rinçage. Le râteau horizontal (15 mm) sert de barrière physique pour empêcher les poissons migrateurs d’entrer dans le canal de la centrale hydroélectrique et des turbines. Cette mesure, qui a été mise en œuvre dans le cadre du de l’assainissement de la force hydraulique, permet aux poissons de migrer sains et saufs en aval de l’Aabach vers l’Aar. Lien vidéo
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